Herbert Kössner  -  "Goldstaub über der Wüste, Epos einer Wüstenliebe..."
 

In einem Konglomerat aus erlebten Begebenheiten, philosophischen Gedanken, Traumreisen, Fantasien, Legenden legt Herbert Kössner seine bedingungslose Liebe zur Wüste offen. Ob er uns in die Wüsten Afrikas, Arabiens oder nach Asien führt - verführt - stets ist es ein Lobpreis auf diese unvergleichlichen Naturschauplätze, eine Suche nach Abenteuern und inneren Werten zugleich.
 
In dichter Bildsprache lässt er die Wüsten Sahara und Gobi, Takla Makan und Wahiba, die Gebirgszüge des Atlas, Tjen Shan und des Hoggar, die Hamada, El Hassi, das Chott el Jerid, den Idhan Murzuk, den Ubari, Aral- und Balchaschsee oder die Kraterseen des Waw an Namus… vor unseren Augen erstehen.
Er lässt uns die Gerüche und Farben des Souk erleben, an berührenden und weniger angenehmen Begegnungen teilnehmen, er verrät uns Wüstengeschichten und begleitet uns durch mystische Fantasien des Unbewussten.
 
Wortgewaltig, mit viel Witz, Anklängen von Gesellschaftskritik und der Erhabenheit der Wüste gebührendem Pathos, begibt sich der Autor auf die Suche nach der äußeren und inneren Wüste. Und ist damit vermutlich einer der letzten Träumer und Romantiker…
 
Herbert Kössners Texte bestechen durch eine großartige Beobachtungsgabe. In dichter Bildsprache schildert er die Wüsten dieser Welt plastisch und authentisch. Die vom Autor selbst aufgenommenen, grandiosen Fotos begleiten uns dabei durch seine Texte.
Aber Achtung: Seine prickelnde Wüstenleidenschaft birgt ein hohes Ansteckungspotenzial!
 

 
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